Durchblick

der Lustgarten Blende F 7.1 Datum/Zeit 28. September 2009 13:15 Brennweite 28 mm ISO 100 Belichtungszeit 1/250 Sek. Kamera DMC-G1
Ein kleiner Blick in den historischen „Lustgarten“ gleich neben der Burg „Neuburg am Inn“. Lange Jahre war er praktisch dem Verfall preisgegeben, bis sich endlich ein privater Investor dazu aufraffen konnte, ihn wenigstens zum Teil wieder etwas herzurichten. Sehr interessant ist übrigens der halbrunde Tempel, der im Hintergrund zu sehen ist. Die gesamte Vorderfront wurde seinerzeit mit Muscheln und verschiedenen Figuren besetzt. Im Inneren finden sich auf Höhe des Eingangsbereich kleine Spiegel (sie haben maximal einen Durchmesser von 30cm), die rundum mit Keramikbruchstücken verziert sind. Stellt man sich nun seitlich unter die Spiegel so entdeckt man darin den gesamten vorderen Teil der Burg. Sehr kreativ finde ich.

8 thoughts on “Durchblick

  1. Sehr schön gesehen und photographiert.
    Scheint ein wunderschöner Garten zu sein.
    Den Blick in den besagten Spiegel bekommen wir ja sicher noch nachgeliefert, oder?
    LG
    Agnes

  2. Hallo Anne….mal abgesehen davon, dass das Foto klasse ist, finde ich die Beschreibung sehr interessant!! Hast du noch Fotos von den Spiegeln und den Muscheln? Würde mich einfach mal interessieren, weil es sich so toll liest. 🙂

  3. Das unscharfe Ornament gibt dem Bild das gewisse Etwas und macht es zu einem Hingucker. Komisch meinereiner hätte das sicher irgendwie symtrisch ausgerichtet, aber mir gefällt hier auch gerade der asymetrische Bildaufbau – sehr fein!
    Ach ja: Kann man seitlich unter den Spiegeln auch das fotografieren, was dort zu sehen ist *neugierigguck* 😉
    Lieber Gruß
    pETRA

    1. Hallo Petra, *laach*….. ich hatte auch Aufnahmen von dem Gitter gemacht, wo es symetrsich ausgerichtet ist 🙂 … und lange überlegt, welches Bild ich nun für die HP nehme… Was die Spiegel anbetrifft, man kann das auch fotografieren, das sieht recht witzig aus, aber für Außenstehende ist es schwierig das Motiv als solches dann nachzuvollziehen: geht man zu weit weg, um nicht nur den Spiegel, sondern auch etwwas von dem Gebäude mitdrauf zu bekommen, erkennt man das im Spiegel nicht mehr, fotografiert man aber die Spiegelung erkennbar, dann sieht man auf keinen Fall mehr wie das Umfeld aussieht und es wirkt eigentlich gar nicht. Weiß nicht, vielleicht mache ich mir da zu viele Gedanken drüber? In jedem Fall war ICH ganz schön erstaunt, als ich mal zufällig in diese Spiegel kuckte, war nämlich schon ziemlich oft dort in dem kleinen Gärtchen und hab das jetzt erst entdeckt.

      lg Anne.. und ich wünsch Dir eine gute Woche!

  4. hallo anne, dieser durchblick… ja, er gibt dem ganzen eine interessante bewegung.. wieder diese gewisse spannung die ein foto haben muss!! toll.. danke für deine diversen besuch.. ich bin auch immer wieder gern auf deiner seite. dir einen guten start in die kommende woche.. bis bald lg manfred

  5. Hallo Anne,
    Du hast hier den Tempel und die Figuren perfekt „eingerahmt“!
    Die Farben wirken zart und die Schärfe ist ausgezeichnet.
    Ein feines Foto von diesem Schmuckstück!
    Deine Info dazu ist sehr interessant.

    Liebe Grüße und eine schöne Woche
    Eveline

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