das Haus im Haus

Eins meiner Lieblingsmotive sind Spiegelungen egal welcher Art. Dieses Motiv – das “Haus im Haus” – entdeckte ich vor ein paar Wochen in meinem Urlaub beim Bummeln durch die Stadt. Ich habe es nach SW konvertiert, weil ich fand, dass so die feinen Linien und Strukturen des Gebäudes UND auch der Spiegelung gut zur Geltung kommen.

Blende F 4.5
Kamera E-P3
Copyright Hinweise / Credits 2006-2011©AnnaLouisa Brunner
Brennweite 20 mm
ISO 200
Belichtungszeit 1/800 Sek.

learning by doing

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Gesehen auf dem Weg zum Appartement meiner Tochter – ein Eichhörnchen auf Futtersuche. Üblich ist es in Montreal den Müll in großen Säcken auf den Gehweg zu stellen, der dann an bestimmten Tagen von der Müllabfuhr eingesammelt und mitgenommen wird. Für die Nager ist es natürlich kein Problem die Plastiksäcke zuvor aufzubeißen, um nach Futter zu suchen. Die Eichhörnchen sind im Übrigen wenigstens zweimal so groß wie unsere einheimischen und total putzig. Ich hab mich jedesmal gefreut, wenn mir eines über den Weg gelaufen ist.

Habe mich hier für die SW-Version entschieden, da ich fand, dass das grüne Laub im Hintergrund, die braune Tonne und der schwarze Müllsack sehr vom eigentlichen Motiv abgelenkt haben.


So – jetzt doch noch ein Eichhörnchen-Foto in Farbe. Aus der gleichen Serie, leider technisch nicht so gut geworden, die Belichtungszeit war einfach zu lang oder das Eichhörnchen zu schnell… je nachdem :-) Aber zumindest hat man eventuell einen Eindruck von der Farbe.

Mc Gill


Mc Gill, die renommierteste Universtität in Montreal (im Bildhintergrund) oder – wie meine Tochter immer zu sagen pflegt: “Mam, hier studiert die Creme de la Creme”. Mich fasziniert die Universität aus verschiedenen Gründen. Mal abgesehen davon, dass sie in unmittelbarer Nähe des Bankenviertels, also den Hochhäusern steht was an und für sich schon ziemlich grotesk aussieht, wirken die Gebäude auf mich wie ein Überbleibsel aus Prinz Eisenherz’s Zeiten.

Auf dem Bild ist nur ein Bruchteil der gesamten Baulichkeiten zu sehen. Die Gebäude sind geprägt von Türmchen und Erkerchen, Sprossenfenstern und schweren Holztüren mit großen Eisengriffen. Mit ein bißchen Fantasie fällt es gar nicht schwer sich ein Ritterfräulein in einem der Fenster vorzustellen. Kurzum – ich finde die Uni einfach “saucool”.

Bitte das Bild durch Klick ganz öffnen!

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Das Bild von oben im Original – ich bin nicht sicher, welches von beiden das schönere ist. Im Original sieht man halt mehr von der Umgebung und bei der SW-Version gefallen mir die Strukturen besser. Aber in jedem Fall gewinnen beide Bilder deutlich, wenn man sie ganz öffnet.