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learning by doing
Gesehen auf dem Weg zum Appartement meiner Tochter – ein Eichhörnchen auf Futtersuche. Üblich ist es in Montreal den Müll in großen Säcken auf den Gehweg zu stellen, der dann an bestimmten Tagen von der Müllabfuhr eingesammelt und mitgenommen wird. Für die Nager ist es natürlich kein Problem die Plastiksäcke zuvor aufzubeißen, um nach Futter zu suchen. Die Eichhörnchen sind im Übrigen wenigstens zweimal so groß wie unsere einheimischen und total putzig. Ich hab mich jedesmal gefreut, wenn mir eines über den Weg gelaufen ist.
Habe mich hier für die SW-Version entschieden, da ich fand, dass das grüne Laub im Hintergrund, die braune Tonne und der schwarze Müllsack sehr vom eigentlichen Motiv abgelenkt haben.
So – jetzt doch noch ein Eichhörnchen-Foto in Farbe. Aus der gleichen Serie, leider technisch nicht so gut geworden, die Belichtungszeit war einfach zu lang oder das Eichhörnchen zu schnell… je nachdem
Aber zumindest hat man eventuell einen Eindruck von der Farbe.
Fenster über Fenster…
Mc Gill
Mc Gill, die renommierteste Universtität in Montreal (im Bildhintergrund) oder – wie meine Tochter immer zu sagen pflegt: “Mam, hier studiert die Creme de la Creme”. Mich fasziniert die Universität aus verschiedenen Gründen. Mal abgesehen davon, dass sie in unmittelbarer Nähe des Bankenviertels, also den Hochhäusern steht was an und für sich schon ziemlich grotesk aussieht, wirken die Gebäude auf mich wie ein Überbleibsel aus Prinz Eisenherz’s Zeiten.
Auf dem Bild ist nur ein Bruchteil der gesamten Baulichkeiten zu sehen. Die Gebäude sind geprägt von Türmchen und Erkerchen, Sprossenfenstern und schweren Holztüren mit großen Eisengriffen. Mit ein bißchen Fantasie fällt es gar nicht schwer sich ein Ritterfräulein in einem der Fenster vorzustellen. Kurzum – ich finde die Uni einfach “saucool”.
Bitte das Bild durch Klick ganz öffnen!
Das Bild von oben im Original – ich bin nicht sicher, welches von beiden das schönere ist. Im Original sieht man halt mehr von der Umgebung und bei der SW-Version gefallen mir die Strukturen besser. Aber in jedem Fall gewinnen beide Bilder deutlich, wenn man sie ganz öffnet.
Erntezeit
Anne
Es gibt einige, die behaupten, ich würde auf Fotos IMMER ziemlich bescheuert aussehen. Das hat mich heute dazu animiert, mal mich selbst zu fotografieren… AUCH, weil sich meine Tochter kürzlich beschwert hatte, man würde mich auf dem Bild in der “Über mich”-Seite gar nicht richtig erkennen. Also Anja – voilà! Hoffe Du bist mit Deiner ollen Mam so mehr zufrieden…. bei dieser Gelgenheit… liebe Grüße nach Cochabamba!
Was ich also eigentlich sagen wollte: Das da oben bin ich!
– ohne Worte –
Wünsche euch ein entspanntes Wochenende!
Vielleicht wundert sich der eine oder andere über das zur Zeit sehr oft wechselnde Layout meiner Homepage – ich bin halt im Moment auf der Suche nach etwas dauerhaftem und das geht leider nur, wenn ich das Theme jeweils aktiviere, um es anschließend ein bißchen durch zu sehen. Daher ist es auch gut möglich, dass manchmal irgendein Klick von euch ins Aus führt
Bitte also um Geduld…