11 Gedanken zu „„Mann, die mit der Kamera…

  1. Ach ist das eine knuffige Fellnase! Die würde gut zu meinem Caruso dazu passen. Auch die Geschichte ist schön;gut dass du die Katze mitgenommen hattest. Wer weiss wo/wie sie mit ihrem Hinkebein verblieben wäre! Ich denke die Besitzer waren bestimmt überglücklich!
    LG Esther

    1. Guten Morgen Esther, zum Glück war die Katze net verletzt, wie sich am nächsten Morgen herausstellte. Wir hatten sie alle in der kurzen Zeit bei uns recht lieb gewonnen, aber die Besitzer waren überglücklich, dass ihr nichts passiert war und sie sie wieder mit nach Hause nehmen konnten.

      lg und einen schönen Sonntag noch, Anne

  2. Hi Anne
    Am Anfang mußte ich erstmal schauen was wo hingehört.:-)
    Lustige Aufnahmen und ein wirklich passender Titel dazu. Die Geschichte hat ja auch eine gute Seite, denn die Besitzer werden sich bestimmt gefreut haben diesen „Knuffel“ wieder gesund und munter mitnehmen zu können.
    Uns gehen aber dadurch ein paar gute Fotos verloren 🙁
    Viele Grüße Andreas

    1. Ach.. freut mich, dass euch das Bild gefällt. Die Mieze war leider nicht mein! 🙁 Und das kam so…. Vor ein paar Wochen holte ich nachts meine Tochter vom HBH Passau ab. Auf der Heimfahrt – es war kurz vor 22h und wir waren bereits auf der Staatsstraße Richtung Heimat, sah ich im Lichtkegel des voraus fahrenden Autos eine Katze mit abgestrecktem Bein starr unter der Leitplanke am Rande der Straße stehen. Ich hielt sofort an, Warnblink an und sagte meiner Tochter sie soll die Autotür aufmachen.. SOFORT!! Da saß die Mieze, ziemlich apathisch. So sprang ich aus dem Wagen, holte einen noch im Auto herum liegenden Karton und hob die Katze hinein, die sich nicht wehrte und ansonsten auch keinen Mucks von sich gab.

      Zuhause kam sie in die Waschküche mit Futter und Wasser, am nächsten Tag wollte ich zum Tierarzt mit ihr. Das war aber nicht nötig, denn morgens war die Katze putzmunter und mobil. Mehrere Versuche meinerseits auf verschiedenste Weise den Besitzer der Mieze ausfindig zu machen, scheiterten. So mussten sich meine drei eigenen Kater mit einem Neuzugang auseinandersetzen, unsere beiden Hunde nahmen das neue „Gesicht“ recht schnell an. Es stellte sich heraus, das der Findling sehr zutraulich und anhänglich und – was am schönsten war – …….. ziemlich fotogen war.

      Lange Rede, kurzer Sinn… drei Wochen später – ich musste mit einem der Hunde zum Tierarzt – erzählte ich die Geschichte von der vermeintlich geretteten Katze unserem Doc. Er meinte, es wäre möglich, dass die Mieze einen Chip hätte, ich solle sie vorbeibringen, um das zu testen. Gesagt, getan, zwei Tage später genügte ein kurzes Abtasten mit dem Lasergerät und es war klar… sie war gechipt und war als vermisst gemeldet. Knapp eine halbe Stunde später standen die glücklichen Besitzer von Loui, der Norwegischen Waldkatze bei mir im Flur – sie hatten schon FAST die Hoffnung aufgegeben ihren Kater jemals wieder zu sehen. Das war also ein kurzes Gastspiel einer wirklich lustigen Katze.

  3. Hallo Anne,
    ein lustiger Bildtitel 🙂
    Deine Katze macht es in diesen dunklen und nassen Tagen einfach
    richtig….sich einkuscheln… und nix sehen und nix hören 🙂
    Mir gefällt Dein Katzenportrait sehr, feines Licht und Schärfe.
    Liebe Grüße
    Eveline

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.