Schiff Ahoi! N°2

Passau Donalaende
Mit diesem Bild schicke ich euch einen kleinen, herbstlichen Gruß aus meiner Heimatstadt Passau. Es liegen immer noch jede Menge Donauschiffe vor Anker und warten auf reisefreudige Touristen. Das Backsteingebäude links im Bild ist das ehemalige Zollhaus und dahinter sieht man noch etwas vom Rathausturm und vom Stephansdom. Im Bildhintergrund sieht man die Kirche St. Paul.

Engelhardszell

Engelhardszell
Natürlich habe ich – wenn ich mit meinem motorisierten Zweirad unterwegs bin – auch eine Kamera dabei. Aber die Bilder sind halt dann aus fotografischer Sicht kein besonderes Highlight. Trotzdem zeig ich mal das hier: Engelhardszell im Donautal und schon in Österreich gelegen. Die große Kirche im Hintergrund gehört zu dem großen Stift/Kloster, welches überregnional sehr bekannt ist. Engelhardszell ist außerdem ein Haltepunkt der Donauschifffahrt. Viele Radler steigen hier aus bzw. zu und fahren weiter in Richtung Wien bzw. Passau oder auch nur bis zur sogenannten Schlögener Schlinge, die ab Engelhardszell nur noch wenige Kilometer flußabwärts gelegen ist.

Die Donau fließt hier schon im Donauengtal und ist besonders malerisch. Auch mit dem Motorrad kann man viele Kilometer am Fluß gemütlich entlang cruisen, was ziemlich Spaß macht, sofern nicht allzu viel Verkehr ist. Ich hatte am Sonntag Glück….. praktisch NIEMAND war auf der Straße …. des Fußballspiels wegen ;-) Das war COOOOL!!

Donauebene

Donauebene
Seit zig-Jahren wird zwischen der CSU bzw. lokalen Politgrößen auf der einen Seite und dem Bund Naturschutz, dem Landesbund für Vogelschutz und diversen Interessensverbänden auf der anderen Seite ein erbitterter Streit um das letzte frei fließende Stück Donau auf deutscher Seite ausgetragen. Zwischen Straubing und Vilshofen soll – wenn es nach dem Willen der CSU geht – eine “Stützstufe” (sprich Stauwerk) bei Deggendorf gebaut und ein Stichkanal durch die sogenannte Mühlhammer Schleife, ein hochsensibles Vogelschutzgebiet – getrieben werden. Obwohl in der Vergangenheit schon x-mal untersucht, wurde nun von der CSU erneut ein rund 30-Millionen teueres Gutachten in Auftrag gegeben, das zum letzten Mal klären soll, was mit dem 70km langen Donauabschnitt endgültig passieren soll.